Interview mit Ali Aram (Geschäftsführer, EY Advisory Services)

Ali Aram ist seit 20 Jahren in führenden IT Unternehmen in nationalen wie internationalen Rollen tätig. Er verantwortet als Geschäftsführer der EY Advisory Services GmbH den weiteren Ausbau von EY in den Bereichen IT Advisory und CRM.

ARAM (1)Ali Aram, Geschäftsführer, EY Advisory Services

In welchem Bereich Ihrer beruflichen Tätigkeiten entsteht ein Nervenkitzel? 

Mein beruflicher Alltag ist nur zu geringen Teilen von Routinetätigkeiten geprägt. Für „Nervenkitzel“ sorgen sicherlich spannende Projekte in allen Phasen und die Weiterentwicklung unserer Beratungsorganisation.

Welche Meilensteine Ihrer Karriere stellen Ihre größten Errungenschaften und Herausforderungen dar? 

Die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Berufsfelder die ich kennen lernen durfte (IT Techniker -> Berater -> Financial Controller -> Interner Revisor -> International Sales Manager -> Berater) und die hierbei gesammelten Erfahrungen. Meine größte berufliche Errungenschaft ist es dadurch Partner bei EY geworden zu sein und die wesentlichsten Herausforderungen waren jene, die mich immer soweit aus der eigenen Komfortzone geführt haben, dass die persönliche Weiterentwicklung möglich wurde. Dazu zählen herausfordernde Projekte genauso wie Rollenwechsel oder Wechsel des Arbeitgebers.

Welche Angewohnheiten helfen Ihnen, Ihre beruflichen sowie privaten Ziele zu erreichen? Tipps? 

Die Leidenschaft für die Entwicklung neuer Teams und Services ist eine wesentliche Triebfeder. Mein Tipp ist keinen Job nur wegen des damit verbundenen Geldes anzunehmen, sondern immer eine spannende Aufgabenstellung und ein hervorragendes Umfeld anzustreben.

Was ist Ihre Definition von Erfolg? 

Ein glückliches Umfeld für meine Kinder bereitstellen zu können. Einen wirkungsvollen beruflichen Einsatz zu leisten und diesen nicht zum Widerspruch für die Pflege persönlicher Beziehungen werden zu lassen. Endlich den Kopfstand im Yoga zu schaffen.

Mit wem oder was würden Sie gerne assoziiert werden?

Schwer zu sagen. Chuck Norris hätte etwas für sich aber nichts toppt Batman.

Vielen Dank für das Interview!